Verlag »Das Blinkfeuer«



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Print-Medien


Dokumentationen


Seafaring History

Doomed Ships: ‚General Grant‘ and ‚Herald of Free Enterprise‘

dummy The sinking of the Herald of Free Enterprise caused the highest death-count of any peacetime maritime disaster involving a British ship since 1919. 193 people perished. The disaster of the capsizing of the ship was another example for this typical imperceptibly but lingeringly growing sloppiness in a monotonous everyday rou-tine aboard a channel ferry and to some extend a consequence of the omnipresent time-is-money-philosophy of our modern times. Since the accident several improvements to the de-sign of this type of vessel have been made. These include – simply enough – indicators that display the state of the bow doors on the bridge and it is to be hoped that the companies have learned their les-sons.

DIN A5, 60 Seiten € 9,70 bestellen



Seafaring History

Famous Navigators and Explorers of the Age of Discovery

dummy Famous Navigators and Explorers bietet lehrwerksergänzende spannende englische Lesetexte für den Unterricht in Schule und Erwachsenenbildung. Sie führen in das Zeitalter der Entdeckungen des 15. und 16. Jahrhunderts, das heute wie zu allen Zeiten für Lernende große Strahlkraft und Faszination ausübt. Die Texte sind in Sprache, Stil und Anspruchsniveau durchaus an die sprachlichen Kompetenzen von Mittel- und Oberklassen angepasst und geben Anstöße für weitere Auseinandersetzungen sowohl mit dem Thema als auch mit der englischen Sprachwelt. Das jeweils angegebene vocabulary ist lediglich Grundgerüst für das schnelle Lesen. Daneben ist eine Auseinandersetzung mit der ganzen Breite des Wortschatzes unverzichtbar. Eine empfehlenswerte Lektüre für Lehrer, die sich trauen und sich und ihren Lernenden auch etwas zutrauen.

DIN A5, 72 Seiten € 7.- bestellen


Herzog Friedrich Wilhelm

Leben und Schicksal eines Seeoffiziers der Kaiserlichen Marine

dummy Herzog Friedrich Wilhelm zu Mecklenburg, geb. 1871, war der Sohn von Großherzog Friedrich Franz II. und seiner dritten Frau Prinzessin Anna Marie. Als Angehöriger einer Familie des Hochadels hätten ihm viele Lebenswege offen gestanden. Aber schon als Kind hatte er den Wunsch gehabt, zur Marine zu gehen und ein hartes Leben auf sich zu nehmen. Nach der Aufnahmeprüfung begann er im April 1888 im Alter von 17 Jahren eine wechselvolle Ausbildung als Kadett auf dem Segelschulschiff Niobe. Die Ausbildung zum Seeoffizier führte über verschiedene Bordkommandos und Unterrichtsphasen an der Marineschule in Kiel - für den Herzog ein schwerer Weg. Doch er hatte in der Marine seine Bestimmung gefunden und sich durchgebissen. Als Leutnant zur See wurde er Kommandant eines Torpedobootes. Auf einer stürmischen Fahrt von Wilhelmshaven nach Kiel kenterte sein Boot in der Elbmündung. Der Herzog kam im Alter von nur 26 Jahren auf tragische Weise ums Leben. Die Darstellung des Ausbildungsweges des Herzogs ist zugleich eine anschauliche Beschreibung der Offiziersausbildung in der frühen Kaiserlichen Marine. Die kurzen Abrisse über die Geschichte der Schiffe, auf denen der Herzog gedient hatte, geben einen kleinen Einblick in die Entwicklung der im Aufbau befindlichen Kaiserlichen Marine und ihrer weltweiten Einsatzgebiete. Bis zu seinem Tod war er den Menschen in seinem `Heimatdorf` Steinfeld verbunden. Seine Offenheit gegenüber jedermann mag auch der Grund gewesen sein, weshalb ihm nicht nur seine Marinekameraden in Kiel und seine Familie im Dom zu Schwerin sondern auch die Menschen in Steinfeld und an anderen Orten bleibende Denkmale gesetzt hatten. Nach seiner Reise um die Welt hatte er Steinfeld als den `schönsten Ort zu leben` beschrieben. Kein Wunder also, dass ihm die Raben Steinfelder auch heute wieder – 120 Jahre nach seinem Tod – ein Denkmal gesetzt haben.

DIN A5, 110 Seiten, ISBN 978-3-00-055022-5 € 9,70 bestellen


Wohin treibt das Raumschiff Erde?

Ein Planet wird verramscht

dummy Die Menschheit insgesamt ist in existenzieller Bedrängnis. Der Weltfrieden ist brüchiger als jemals zuvor. Die Güter der Erde sind ungleich verteilt - maßloser Überfluss auf der einen Seite, Hunger und bittere Armut auf der anderen. Unsere Erde ist näher am Rande ihrer völligen Verwüstung, als es sich die allermeisten Menschen eingestehen. Aber solange wir dies nicht unmittelbar spüren, solange wir in Wohlstand und Überfluss leben und von den Verwerfungen unserer Zeit nicht unmittelbar betroffen sind, scheinen sie uns nicht zu bekümmern. Vorwiegend die Industrienationen zerstören direkt oder indirekt die elementarsten Voraussetzungen für den Fortbestand der Menschheit: Sie vergiften Luft, Wasser, Meere und Boden, verwandeln ausgedehnte Landstriche in Wüsten und Steppen, zerstören Naturlandschaften und damit komplexe Lebensräume von ungezählten Arten, verändern die planetarischen Klimasysteme. Allein das fortschreitende weltweite Artensterben und der bedrohliche Rückgang der Biodiversität um 50 Prozent im Weltmaßstab bergen nicht abschätzbare Risiken für die Zukunft. Die Ernährungsbasis der Menschheit schwindet dahin. Der Fortbestand der lebenswichtigen Ökosysteme sowie die das Weltklima regulierenden Vegetationsgürtel der Erde erfahren durch die wachsende Ausdünnung des Artenspektrums irreversible Schädigungen. Das Wachstum der Weltbevölkerung - bei uns von irrationaler Angst vor Bevölkerungsschwund überlagert - verschärft die Belastungen der Regelsysteme der Erde zusätzlich. Eingebettet in ein Strukturmodell für einen Grundkurs Ökologie werden alle wesentlichen Bereiche der zerstörerischen Eingriffe des Menschen in die planetarischen Bordsysteme des Raumschiffes Erde exemplarisch aufgezeigt.

ISBN 978-3-00-048344-8 € 9,70 bestellen

Kloster in stürmischen Zeiten

Entstehung und Entwicklung des Klosters zur Wallfahrt Maria Hilf auf dem Lechfeld

dummy Schon bei seinen Anfängen am Beginn des 17. Jahrhunderts war das kleine Franziskanerhospitium in der Einöde auf dem Lechfeld von den Wirren unruhiger Zeiten betroffen. Seither ist es von den politischen und militärischen Ereignissen in Europa nie unbehelligt geblieben. Der Dreißigjährige Krieg, der Spanische Erbfolgekrieg, die Französische Revolution und die folgenden Koalitionskriege haben immer auch das scheinbar unbedeutende Kloster auf dem Lechfeld in den Strudel der Ereignisse gezogen. Im Niemandsland und Aufmarschgebiet der damaligen Großmächte Österreich und Frankreich gelegen hatten Besetzung, Plünderung, Auflösung, Kriegstheater und Flüchtlingszuflucht die Geschichte des Klosters ebenso mitgeschrieben wie die Kriegskatastrophen des letzten Jahrhunderts. Dazwischen immer wieder Ströme von Wallfahrern, die vor dem Gnadenbild der Lechfelder Kirche Errettung und Hilfe in den Kümmernissen und Beschwernissen ihres Lebens erflehten.
Der vorliegende Band befasst sich überwiegend mit der wechselvollen und weitgehend unbekannten Geschichte des Klosters und weniger mit der Wallfahrt Maria Hilf auf dem Lechfeld. Ein Schwerpunkt liegt dabei in den Ereignissen des 19. und 20. Jahrhunderts.

Leseprobe
ISBN 978-3-00-045647-3 € 9,70 bestellen

Die Kirche Sankt Bartholomä in Friesenried im Wandel der Zeit

dummy Am Beispiel einer fünfhundert Jahre alten Allgäuer Dorfkirche wird die bauliche und kunsthistorische Entwicklung von Kirchen im Wandel der Zeit aufgezeigt.
Vor allem Dorfkirchen waren in früheren Jahrhunderten nie fertig. Sie wurden immer wieder verändert und umgestaltet, um sie dem jeweiligen Stil und dem Glaubensverständnis der Zeit anzupassen. So hat auch die Kirche Sankt Bartholomä in Friesenried ihre Wandlungen vom dunklen Jammertalstil der Spätgotik zu einem hellen barocken Gotteshaus durchlaufen, weil sich die Zeit nun der Gloria Dei, der Verherrlichung Gottes, verpflichtet sah. Auch die finanziellen Möglichkeiten der Kirchengemeinde bestimmten wesentlich die Ausgestaltung des Inneren mit Statuen, Bildern und Altarbauwerken.
An ihnen kann man besonders deutlich erkennen, welche Zeitabschnitte welche Spuren in einem Gotteshaus hinterlassen haben. Wichtige Auskünfte geben auch die Grabplatten und Gedenktafeln über vieles, was nicht nur den Kirchenbau sondern die ganze Kirchengemeinde in den Zeitläufen geprägt hat. Die DVD spürt den baugeschichtlichen Entwicklungen und den Stilveränderungen im Wandel der Zeit nach und stellt dabei wichtige Bezüge zu den politischen Ereignissen der Region her. Insofern ist sie ein spannendes und interessantes Medium, das exemplarisch für alle Kirchen der Region in den Unterricht einbezogen werden kann und dabei Anstöße geben kann, auch die Kirche der Heimatregion neu und anders zu sehen.



Preis 15,- € . Die DVD kann direkt beim Katholischen Pfarramt Friesenried, 87654 Friesenried (Tel. 08347-224) bezogen werden.
Der Reinerlös aus dem Verkauf der DVD fließt der Renovierung der Kirche Sankt Bartholomä zu. Die kunstgeschichtliche Darstellung ist auch als hochwertiger Kunstdruckband ebenfalls bei der Pfarrei Friesenried erhältlich. Format 31cm x 31cm, Leinen, Preis 40,- €